LandschaftPlus - der Blog

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Projekt LP5: Fiktive Umweltverträglichkeitsprüfung für eine Ortsumfahrung von Ampermoching

17. May 2019, Redakteur: Marco Giardino - Studienalltag

von Marco Giardino

Ampermoching - der kleine beschauliche Ortsteil von Hebertshausen im Landkreis Dachau liegt etwa 20 km südwestlich von Freising und 6 km nordöstlich von Dachau. Das Gebiet wird durch die Amper sowie ihre Altarme, Auen und Zuflüsse geprägt. Außerdem liegt ziemlich genau hier der Übergang zwischen der Schotterebene und dem Tertiären Hügelland. Nun soll eine Umfahrungsstraße her. Zugegebenermaßen wahrscheinlich kein Modell der Zukunft, zurzeit aber noch die Arbeitsrealität von Landschaftsplanern. Welche Trassenvariante soll also eventuell gebaut werden? Welche ist am umweltverträglichsten? Bei den ersten Exkursionen ins Gebiet wurde jetzt schon klar - so einfach wird diese Entscheidung wohl nicht! Lies hier den ganzen Beitrag!

Projekt LP5: Fiktive Umweltverträglichkeitsprüfung für eine Ortsumfahrung von Ampermoching

Handgemacht

25. April 2019, andreas.printz - Aktuelles, Studienalltag

Von Landstrich, Gero Engeser und Matthias Oberfrank

Zugegeben: Die Arbeit in der Landschaftsarchitektur spielt sich heutzutage vor allem vor dem Bildschirm ab. Auch während des Studiums verbringen wir sehr viel Zeit am Computer. Mittlerweile haben sich jedoch viele an sterilen Photoshop-Visualisierungen sattgesehen und auch in immer mehr Wettbewerben werden skizzenhafte Arten der Darstellung gefordert. --> Mehr Info und Zeichentermine

Handgemacht

Präsentationschancen - Landschaftsplanungsprojekt 3 Trient Nord

18. April 2019, andreas.printz - Aktuelles, Studienalltag, Lehre, International

von Martina van Lierop, Bigna Abderhalden und Judith Kloibhofer

Das Wetter in Trento, Italien, war eine angenehme Überraschung. Es war warm und sonnig. Ein starker Kontrast zu den stürmischen Bedingungen Ende Oktober, als wir das Gebiet von Trient Nord für das Landschaftsplanungsprojekt 3 erkundet haben. Zum Glück waren wir damals in den schlimmsten Stunden drinnen und hörten Vorträge der kommunalen Vertreter und Dozenten der Universität Trento an. Sie gaben uns Impulse für unser Projekt, wie zum Beispiel zur historischen Entwicklung der Stadt, dem lokalen Klima, sozialen Themen sowie zu zukünftigen regionalen und grünen Infrastrukturplänen. Im März wurden einige von uns eingeladen, die Ergebnisse des Projekts den Vertretern der lokalen Nachbarschaftsräte, Beamten der Stadt Trient sowie Forschern und Studenten der Universität Trient vorzustellen. --> Weiterlesen

Präsentationschancen - Landschaftsplanungsprojekt 3 Trient Nord

Ein Praktikum in San Franciscos Bay Area

19. March 2019, andreas.printz - Aktuelles, International, Studienalltag

von Lukas Voltmer

Nachdem ich im Februar 2018 meinen Bachelor abgeschlossen hatte, ging es für mich im März weiter zu meinem zweiten Auslandspraktikum.

In den Sommersemesterferien vor Beginn meiner Thesis kam mir zum ersten Mal die Idee für das Praktikum, als ich über die Zeit nach meinem Abschluss nachdachte. Rückblickend auf mein erstes Auslandspraktikum im fünften Semester fand ich es immer faszinierend wie verhältnismäßig leicht wir es haben durch ein Praktikum oder Studium für ein halbes Jahr an fast jedem Ort der Welt leben zu können, wobei man neben der Kultur und Lebensweise auch noch die Struktur und Arbeitsweise von Büros im Ausland kennenlernen kann. Wie wertvoll diese Erfahrung ist, egal ob man später mal sein eigenes Büro eröffnen will oder andere Pläne hat, wurde mir nach meinem ersten Praktikum bewusst. Deshalb wollte ich die Chance noch mal nutzen, solange ich noch in der „Praktikaphase“ war, da es danach unter anderem auch aus visa-technischer Sicht schwieriger wird.
Für die restliche Zeit meiner Thesis war ich dann mit der Beschaffung meines Visums beschäftigt, bevor ich Ende Februar schließlich ins warme Kalifornien starten konnte. So war zumindest meine Vorstellung, denn mir wurde erst später bewusst, dass die Temperatur in San Francisco auch im Sommer selten 20 Grad übersteigt. Dafür geht sie aber eben auch selten darunter. --> Mehr lesen

Donnell Garden
PWP Bürofassade
911 Memorial
Ein Praktikum in San Franciscos Bay Area

CANALETTO – Projektausstellung in der Immatrikulationshalle

11. March 2019, andreas.printz - Studienalltag, Aktuelles

von Clara Veith, Johann-Christian Hannemann, Felix Lüdicke

Am 07.02.2019 eröffneten die Masterstudenten am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und öffentlicher Raum unter der Leitung des Teams um Prof. Regine Keller, Gast-Professorin Silvia Benedito (GSD Harvard), Tanja Gallenmüller (Callwey Verlag), Johann-Christian Hannemann und Felix Lüdicke die Ausstellung „Canaletto — Open Spaces along the Nymphenburg–Biedersteiner Canal“ in der Immatrikulationshalle der TU München. --> Weiterlesen

CANALETTO – Projektausstellung in der Immatrikulationshalle

logistikLANDSCHAFTEN

28. June 2018, Redakteur: Marco Giardino - Studienalltag, Aktuelles, Lehre, Forschung

von Sören Schöbel, Michael Schmölz und Sabine Kern

Fläche kann man nicht verbrauchen, Landschaft aber schon!

Mit den Windrädern und den Stromtrassen fing es an, nun hat sich die Diskussion darüber, wie bayerische Landschaften in Zukunft aussehen werden, endlich zum Flächenthema entwickelt. Es geht nicht mehr nur noch um die Veränderungen gewohnter Bilder, sondern um Flächenfraß, Betonwut, Landschaftszerstörung durch viel zu breite Straßen, schier unendliche Logisitikhallen, verschwenderische Parkplatzflächen sowie uniforme Ortsränder.

Höchste Zeit also, dass sich auch Landschaftsarchitekten in die Diskussion einschalten.

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Perspektive: Gero Engeser
logistikLANDSCHAFTEN

Inwertsetzung von Natur und Landschaft

26. June 2018, andreas.printz - Studienalltag, Lehre

von Sandro Meyer

Vom 11.-13. Juni 2018 unternahmen wir –14 Studierende des Masterstudiengangs Umweltplanung und  Ingenieurökologie mit der Vertiefung Landschaftsmanagement (Kernbereich 13) – eine Exkursion  in den Schwarzwald. Sie war Teil des Seminars „Inwertsetzung von Natur und Landschaft“, vom Lehrstuhl für „Strategie und Management der Landschaftsentwicklung“ (mit Werner Rolf).  Ziel dieses Seminars ist es, verschiedene Prozesse, Strategien und Instrumente zur Inwertsetzung von Natur und Landschaft kennenzulernen und sich mit den Fragen auseinanderzusetzen „Welchen Wert haben Natur und Landschaft?“ sowie „Wie kann man diese Werte erfassen, darstellen, kommunizieren und fördern?“.
Ziel der Exkursion war es in verschiedenen Großschutzgebieten – Naturpark, Nationalpark, Biosphärengebiet – Umsetzungsstrategien zur Inwertsetzung kennenlernen und mit Praktikern zu diskutieren.

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Inwertsetzung von Natur und Landschaft

URBEEN – Ein Garten für eine Königin

23. May 2018, andreas.printz - Studienalltag, Lehre

von Anne-Claude Zuang, Franziska Jung, Johann-Christian Hannemann

Foto: Martin Smeets

Besonders in der Großstadt gibt es zunehmend weniger Nahrungsquellen für Insekten. Es bedarf an Handlung – schließlich gilt, dass das Überleben der Bienen Voraussetzung für unsere eigene Existenz ist. Den Lebensraum für Bienen zu gewährleisten ist nicht nur Aufgabe der Naturschützer, sondern der Allgemeinheit.
Studierenden der Landschaftsarchitektur haben sich am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und öffentlichen Raum mit der Thematik auseinandergesetzt, wie man Strukturen für den öffentlichen Raum so entwerfen kann, dass sie gleichermaßen für Insekten und insbesondere Bienen, als auch für die Menschen funktional und ästhetisch ansprechend sein können.

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URBEEN – Ein Garten für eine Königin

Von der Stadt aufs Land

14. May 2018, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles, Studienalltag, Lehre, Forschung

von Julian Schaefer

Dass Landschaftsarchitekten die Planung städtischer Freiräume übernehmen, steht außer Frage. Vielleicht sind sie auch die besseren Stadtplaner. Die Aufgabenverteilung ist unter den Disziplinen aber klar geregelt: es gibt zunächst eine umfassende Gesamtplanung, die soziale und ökologische Ziele verfolgt, ökonomische Zwänge berücksichtigt und schließlich alle Belange in einem Konzept mit einer ästhetisch begründeten Gestalt zusammenführt. Diese Gestalt ist ausschlaggebend, um überhaupt das Projekt beginnen zu können, und diese Gestalt muss sich in den städtischen Kontext einfügen. Oft sind dann noch weitere Ingenieure mit an Bord, die Verkehrsplaner, Statiker, HLS, ... die im besten Fall alle versuchen, ihre Anforderungen in das Konzept zu integrieren.

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Größere Maschinen = breitere Wege = weniger Wege. LAREG Exkursion in die mainfränkischen Gäuplatten (Foto: Sören Schöbel)
Von der Stadt aufs Land

Neuer Ausbildungsleitfaden Naturschutz

25. April 2018, Redakteur: Marco Giardino - Studienalltag, Aktuelles

von Wolfgang Weisser

Die Aufgaben im Naturschutz werden immer vielfältiger und die Zahl der offenen Stellen nimmt stetig zu und in den nächsten Jahren werden viele Stellen frei werden, auch weil in den Naturschutzbehörden viele bisherige Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber in den nächsten Jahren in den Ruhestand treten werden. Bewerberinnen und Bewerber mit einer guten Ausbildung werden sich daher auf viele interessanten Stellen bewerben können. Diese gute Ausbildung zu bekommen, ist jedoch nicht ganz einfach. Das Berufsfeld Naturschutz und Landschaftspflege steht vor vielfältigen neuen Herausforderungen. Es werden fachlich deutlich höhere Anforderungen als in vergangenen Zeiten gestellt. Neue Tätigkeitsfelder entstehen, die mit neuen Stellen und Aufgaben verknüpft sind, beispielsweise im Arten- und Biotopschutz, zur Klimaanpassung, für die Steuerung in der Flächennutzung, bei Änderungen der Landnutzungssysteme oder der Umsetzung von Zielsetzungen zu NATURA 2000 und neuen Finanzierungsinstrumenten. Um Studierenden eine Orientierung zu geben, wie sie an der Universität die notwendigen Qualifikationen erlangen können, hat der Arbeitskreis "Naturschutz und Wissenschaft", der gemeinsam vom Berufsverband Beruflicher Naturschutz (BBN) und der Gesellschaft für Ökologie (GfÖ) getragen wird, die Anforderungsprofile für verschiedene Berufsfelder im Naturschutz zusammengestellt - vom Planungsbüro mit Schwerpunkt Landschaftsplanung und Naturschutzinstrumente über Gutachterbüro, Naturschutzbehörde, andere Fachbehörden bis hin zu Umweltverbänden und internationalen Organisationen. Die Handreichung "Allgemeine Anforderungen für die Hochschulausbildung in Studiengängen im Bereich Naturschutz" kann von den Webseiten des BBN oder der GfÖ heruntergeladen werden.

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Neuer Ausbildungsleitfaden Naturschutz